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„Gerechtigkeit – insbesondere Soziale Gerechtigkeit – dieses Thema steht für mich seit Beginn meiner beruflichen Tätigkeit im Mittelpunkt.“ Geprägt durch das Kennenlernen der katholischen Soziallehre während der schulischen Ausbildung ist seitdem mein Anliegen, diese tragenden Prinzipien in der Arbeitswelt zu verwirklichen. Ziel ist, in diesem Sinne vor allem bei der Entwicklung von Unternehmen und damit verbundenen personellen bzw. organisatorischen Veränderungen gestaltend mitzuwirken und auch bei zunächst gegensätzlich erscheinenden Interessen zum Erfolg zu führen. Das Entscheidende ist, Sichtweisen aufeinander zuzuführen und in den Interessen des anderen den Erfolg der eigenen Idee zu suchen.
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In den fünf Jahrzehnten beruflicher Erfahrung hat Johannes Vöcking vor allem im öffentlich-rechtlichen Bereich nahezu sämtliche Facetten von Unternehmen, Institutionen sowie Organisationen kennengelernt, Fusionen, Transaktionen, systemübergreifende Veränderungen strategisch, taktisch sowie operativ entwickelt und gestaltet, aber auch das alltägliche doing im Personalmanagement und von Personalratstätigkeit begleitet.
„Das Unmögliche möglich machen – dabei immer auch ethische und soziale Grundwerte nicht aus dem Auge verlieren“ ist eine der Handlungsmaximen von Johannes Vöcking.
Die Entwicklungen in den Unternehmen sind zunehmend rasant. Wir alle erleben einen tiefgreifenden Wandel in der Arbeitswelt. Umso wichtiger ist es, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht unter die Räder geraten, ohne den notwendigen Fortschritt – auch zur Sicherung von Arbeitsplätzen – zu behindern, so Johannes Vöcking.
Seine Themengebiete umfassen:
Personal, Organisation, Informationstechnologie, Finanzen, Controlling, Risikomanagement, Marketing, Vertrieb, Presse und Medien, In- sowie Outsourcing, Altersversorgung, Kollektiv- und Individualarbeitsrecht.
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